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Wasserschaden ?
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Hoelschy
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Wasserschaden ?
Schöne Grüße
Frank
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| 19.02.2013 21:57 |
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eMMa
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RE: Wasserschaden ?
Exakt diesen Effekt hatte ich Neujahr bei Nässe IM SENDER. Da ließ sich das Ruder nicht mal mit voll reingedrehter Trimmung mittig stellen.
Ließ sich aber relativ leicht erledigen durch Trocknen und Behandlung mit Wet Protect. Schien bei mir durch Nässe im Kreuzknüppel gekommen zu sein.
Kann es jetzt leider nicht mehr genauer nachvollziehen. Jetzt geht alles wieder, wie es soll.
Was es denn nun bei dir tatsächlich ist?
Viel Glück
Martin
GER 4 -K.12/27MHz - 2 Servos müssen reichen
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Der Pessimist ist der einzige Mist auf dem nix wächst.
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| 19.02.2013 22:05 |
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Hoelschy
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RE: Wasserschaden ?
Aktuell sind Funke sowie Empfänger Furztrocken....
Also Restfeuchte scheidet leider aus
Schöne Grüße
Frank
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| 19.02.2013 22:21 |
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eMMa
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RE: Wasserschaden ?
Hm, jetzt muss ich spekulieren: Könnte es sein, dass 2,4GHz-Technik "nachtragender" ist? 
Obwohl: Maltes 6i hat an der Dove Elbe sogar ein komplettes Untertauchen mitgemacht.
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| 19.02.2013 23:56 |
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René
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RE: Wasserschaden ?
Hatte mal ein ähnliches Problem mit einem Emfpfänger, der mal mitsamt Boot abgesoffen war und eine Viertelstunde der Nässe des Seegrunds ausgeliefert war. Der war dann später zwar wieder trocken, hatte dann aber eben diese Probleme. Beim Öffnen entdeckte ich, dass sich auf der Platine ein Belag gebildet hatte.
Nachdem ich das Teil gründlich geputzt habe, ging alles wieder. Also wenn dein Empfänger jemals mal nass war, würde ich das mal ausprobieren.
Gruß
René
rMM Carbon Edition, GER 007, Graupner MC-16/2,4Ghz http://www.micromagic-segeln.de/forum/sh...p?tid=4252
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| 23.02.2013 15:57 |
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Hoelschy
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RE: Wasserschaden ?
Den Empfänger habe ich natürlich auch auseinander genomme.
An den Steckkontakten hatte sich eine leichte Patina gebildet,
aber ansonsten ist mit gucken nichts zu finden.
Ich habe schon einen neuen Empfäger geordert und dieser
wird dann ordentlich mir Wet-Protect eingenebelt.
Schöne Grüße
Frank
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| 23.02.2013 21:20 |
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Norbert
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RE: Wasserschaden ?
Hi,
mal Grundsätzlich zu 2,4GHz und der alten Technik:
Grundsätzlich kann man dazu sagen, daß man nichts sagen kann.
Die Analogen Empfänger waren sehr empfindlich gegen Wasser. Einmal abgesoffen haben die Filter usw gelitten und die Reichweite wurde oft dramatisch schlechter. Einige haben das viel besser vertragen als andere.
Heute mit 2,4GHz ist das alles digital, was es nicht besser und nicht schlechter macht.
Das kann man so auslegen, daß es unter reichlich Wasser noch funktioniert, solange der reine HF-Teil gekapselt ist.
Letzteres dürfte meist so sein, sonst legt das geringste Kondenswasser alles lahm. Der Logikteil müste nur niederohmig genug sein (<10k bei Süsswasser) um auch benetzt zu funktionieren. Ist er aber oft leider nicht.
Die Symptome sind dann aber eher anders. Das funktioniert bis zum Erbrechen auch mit reichlich Übertragungsfehlern, daß es langsamer wird merkt Mensch nicht. Bis es dann komplett ausfällt.
Teilweise Ausfälle wie hier können auch viele Ursachen haben. Wasser beim Impulsteil zum Servo kann bei einem Empfänger solche Symptome zeigen wie hier. Das hat gar nichts mit 2,4GHz oder AM zu tun sondern ist Auslegung des Ausgangs.
Wenn da 220k in Reihe sind, legt das geringste Kondenswasser alles lahm, mit 4k7 (was jede Logik immer noch ausreichend schützen würde), funktioniert das auch noch patschnass.
Also, die Symptome können teilweise anders sein aber grundsätzlich kommt es viel mehr auf den Entwickler an, wie empfindlich oder robust das Ding gegen Wasserschäden ist.
Bei Wasserschaden sollte man reichlich mit destilliertem Wasser spülen und gründlich trocknen lassen.
Ein Kurzschluss kann die Elektronik unwiederbringlich gekillt haben, das sollte bei modernen Teilen aber eher weniger sein. Die Halbleiter sind heute deutlich robuster als früher. Einen aktuellen Mikrocontroller (und die stecken da überall drin) kriegt man mit Wasser garantiert nicht kaputt.
Eher sind es dann Rückstände vom Wasserschaden, die danach die Funktion behindern.
Bei Salzwasser gelten aber nochmal andere Regeln, das zerfrisst einem alles und die Kurzschlüsse sind sehr niederohmig.
Nachtrag: Ich selbst tue nichts besonderes gegen Wasser. Die Akkus sind nach 2-3 Jahren eben vergammelt, dann sind sie meist sowieso nicht mehr so gut.
Elektronik sollte kein Spritzwasser abbekommen, das hat bei mir bisher immer gelangt.
Wichtig ist vor allem, daß man es abtrocknen lässt. Also nach dem Segeln Deckel ab und den durchnässten Akku raus aus dem Boot.
Von vergiessen halte ich nicht viel, weil man das im Bastelmaßstab ohne Vakuum usw. meist nicht sauber hinkriegt.
Wetprotect kann ich mir noch am ehesten als sinnvoll vorstellen aber wie gesagt, ich habe mit meinen nur geringen Maßnahmen bisher keinerlei Probleme gehabt.
Etwas (Servo) komplett dicht zu bekommen ist extrem schwer durch das Schwitzwasserproblem. Das ist alles eher erweiterter Spritzwasserschutz.
IP68 mit langem Untertauchen bedeutet fast immer komplett vergossen.
Wenn das Teil Zeit zum trocknen hat ist das auch nicht nötig.
Gruß,
Norbert
rMM 101
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Hamburg
Wenn einer grad mit Mühe kaum, geklettert ist auf einen Baum und denkt es ist ein Vogel er, so irrt sich der.
Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 24.02.2013 23:57 von Norbert.
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| 24.02.2013 23:44 |
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Thomas
3er
   
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RE: Wasserschaden ?
Danke Norbert für die Info!
Das Empfänger sehr unterschiedlich auf Wasserbeaufschlagung reagieren, hab ich früher auch ein paar Mal selbst erlebt: Ganz frühe einfache Robbe-Empfänger (aus Ende 70iger, Anfang 80iger!) konnten Wasser erinnerlich recht gut ab, die gingen teilweise auch noch unter Wasser (zumindest eine Zeitlang – und nach Fönen auch wieder – zumindest für Mensch soweit sichtbar…). Als ich dann Ende der 80iger auf MPX wechselte, hats mir mal einen (knappen) Regattasieg vermasselt, weil der „blöde“ Uni-Empfänger bereits mit einem klitzekleinen Wassertröpfchen nur allein vorne auf der Steckerleiste (und wirklich nicht mehr und nur da!!!) ausstieg. Was für ein Schxxxx! ,-) Auch Graupner-FM-Empfänger zeigten später dann eine ähnliche Empfindlichkeit. Aber sehr sehr sehr viel störender noch war bei denen was anderes in normalem FM und Gruppensegeln, wie eben bei Regatten üblich, nämlich Zucker ohne Ende im Nahbereich trotz korrekter Quarzabstände etc. pp. Ganz toll beim Starten… Aber sämtliche „Reklamationsversuche“ bei den entsprechenden damaligen Kollegen wurden nur abgewiesen von wegen „ja ihr mit den Carbon-Rümpfen und Masten und großen Gruppen – DAS ist ein Sonderfall, bei den Fliegern tun sie perfekt, haben die besten Werte und nur das zählt (…für uns)“. Ah ja, Danke auch…. Umstieg auf teures PCM (auf funktionierendes einfaches MPX durfte ich ja nicht zurück…) war dann eine „Lösung“, danach war zumindest bemerkbar wieder Ruhe im Hamsterkäfig (weils PCM eben die ganzen sicher nach wie vor vorhandenen Stör-Zuckimpulse weggefiltert hat…). Aber es hatte schon Gründe, warum seinerzeit MPX DIE Herstellerfirma bei Regattaseglern war (trotz Nässeempfindlichkeit der Unis).
Das mit gewisser Empfindlichkeit bereits an der Steckerleiste durch selbst relativ sauberes reine Süßwasser-Feuchtigkeit ist mir auch aktuell noch bei anderen Empfängern aufgefallen. Wenn ich da z.B. die letzten GMMCs Revue passieren lasse, so haben m. E. die Spektrums da auch gewisse eher negative Erinnerungen hinterlassen.
Ansonsten, wie Norbert schreibt: Wenn Wasserbeaufschlagung erfolgte, so schnell wie möglich alles auf machen, Abtrocknen und so bald wie möglich gut Fönen (normaler Haarföhn, keine 600° Grad Brenner ,-)).
Auch von Zeit zu Zeit einfach mal die Stecker ziehen und neu stecken, mehrmals , kann gewisse aufgebaute Kontaktkorrosion an den Stiftkontakten beseitigen. Ein kleiner Schuss WD40 soll da wohl auch helfen können.
Aber abschließend: Halt es wie Norbert. Boot so dicht wie möglich gestalten, Tempos ins Boot zum schnellen Wasserfangen statt Rumschwappen und bislang geht’s so ganz gut. (OK, beim Urlaubsboot mit starker Salzwasserbeaufschlagung hab ich mal das Wetprotect-Ölzeugs probiert – zumindest gabs trotz einiges an dem salzigen Wasser leider doch auch im Boot da keine Probleme.
Gruß
Thomas
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| 25.02.2013 23:36 |
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Tobias H.
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RE: Wasserschaden ?
OK, beim Urlaubsboot mit starker Salzwasserbeaufschlagung hab ich mal das Wetprotect-Ölzeugs probiert – zumindest gabs trotz einiges an dem salzigen Wasser leider doch auch im Boot da keine Probleme.
Gruß
Thomas
äh...äh, sorry Thomas, aber diesen Satz habe ich jetzt mehrmals gelesen und verstehe ihn nicht?
cMM GER 727, Graupner MC-12, 82, 83, 84, 85, 89, 90
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| 26.02.2013 21:02 |
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eMMa
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RE: Wasserschaden ?
Ach Tobias, ganz einfach: WetProtect hat Thomas beim Pökelboot geholfen.
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| 26.02.2013 21:06 |
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